Meine Nr. 11517
Meine Vögel
fliegende Vögel09
Bild 007

 Schwarm junger Tarantahähne

Taranta3

1,0 wildfarbe

Bild 008

Schwarm junger Taranta Weibchen

Taranta

0,1 wildfarbe

!,1 Taranta wildf.1

1,1 Taranta wildfarbig

Bild 2 013

0,1 wildfarbe

S5000132

1,0 wildfarbig

S5000130

junge Hähne

Bild 2 003

0,1 wildfarbig

S5000128

junge Weibchen

Der Agapornis Taranta, auch Bergpapagei genannt, ist ein recht robuster Vogel. Seine ursprüngliche Heimat ist das Hochland von Äthiopien und lebt dort in den Hochlandwälder und Savannen mit Baumbestand in 1800 bis 2500 m Höhe. Seine Grösse beträgt etwa 17 cm, die Farbe ist grün Stirn, Zügel und um den Augen rot. Schwingen und Unterflügeldecken schwarz. Schwanz mit schwarzen Band, Schnabel rot. Das Weibchen ist in Farbe wie das Männchen jedoch ohne rot am Kopf. Man sollte diese Vögel möglichst nur paarweise in Volieren oder Boxen halten da brutreife Tarantas leicht aggressiv sein können. An Futter gebe ich eine gute Grosssittichfuttermischung etwas Sonnenblumenkerne Obst und Grünzeug. Zur Zucht gebe ich noch Eifutter.

Bild3 013

1,0 oliv X 0,1 dunkelgrün

Bild 2 01002

1,0 oliv X 0,1 dunkelgrün

Bild 2 005

1,0 oliv

Bild 2 016

0,1 dunkelgrün

Bild 2 001

1,0 oliv

Bild 2 022

0,1 dunkelgrün

Hier sehen Sie meine vier Paare Taranta’s in oliv X dunkelgrün. Die Vererbung ist intermidär. Verpaart man einen Dunkelgrün mit einen wildfarbigen fallen wildfarbige und dunkelgrüne Junge; aus einer Verpaarung Dunkelgrün X Dunkelgrün erhält man dunkelgrüne und Olive Junge; Oliv X Wildfarbe 100% dunkelgrüne Jungvögel.

IM00050
PICT2944 S5000105 Bild 02403 PICT2963
S5000392
Flügelstudie b.p.-falb

 1999 hatte ich dass Glück, das bei einem wildfarbigen Paar neben zwei wildfarbige Junge ein Jungvogel mit roten Augen im Nest lag. Leider wurde dies Küken von den Eltern nicht gefüttert so das wir es von Hand grossziehen mussten. Es entwickelte sich zu den ersten Pale Falben Taranta weltweit und war ein Weibchen. Leider ist es im Alter von 1,5 Jahren gestorben. Aber im März 2005 war wieder ein Rotauge im Nest. Auch dieses Junge wurde nicht von den Eltern gefüttert und musste von Hand grossgezogen werden. Es entwickelte sich zu einem prächtigen Hahn. Im Frühjahr 2007 hat es noch einmal geklappt und es kam noch einmal ein Falben Weibchen auf die Stange. Ich habe diese zwei Pale falben jeweils mit einem wildfarbigen Partner verpaart um erstmal spalterbige Junge zu bekommen.

Hier noch einige Bilder von den jungen Pale Falben in verschiedenem Alter

S5000480
Bild 004 S5000463 Bild 003 IM000092
Bild 005

Video

IM00000102
IM000007
IM000005
S5000474 IM000001
Bild 00702

Die unten gezeigte Aufnahmen von verschiedenen Mutationen möchte ich noch erwähnen. Ich habe sie aber nicht selber in meinem Bestand.

0,1 EF misty

0,1 Misty einfaktorig

1,0 DF misty

1,0 Misty zweifaktorig

Bronce Falbe

1,1 Bronze Falben